Festival für Weltliteratur
26.–31.1.2026 – Köln

»Soft Magic«

Auftaktveranstaltung mit den Autor:innen der Poetica
Montag, 26.1.2026, 19.00 Uhr

Universität zu Köln, Aula I + II

Was verbindet Poesie und Magie? Was geschieht, wenn Worte zu wirken beginnen? Poesie entsteht dort, wo wir uns einander und der Welt zuwenden, Aufmerksamkeit schenken. Magie heißt, sich zu öffnen, für Verwandlung, Verwundbarkeit, das Noch-nie-Dagewesene. An diesem Abend wird zu entdecken sein, wie die internationalen Autor:innen und Musiker:innen der Poetica im Talisman unterm Kissen, im Schmetterlingsnebel, in Kindersprachen und in den Klangursprüngen menschlicher Sprache Wege des Miteinanders finden.
Zum Auftakt der Poetica 11 spüren Autor:innen und Künstler:innen in Konzert, Lesung und Gespräch mit Kuratorin Rike Scheffler den magischen Potenzialen poetischer Sprache nach. Inspiriert von der jamaikanischen Autorin und Philosophin Sylvia Wynter und ihrer Idee der »Wiederverzauberung des Humanismus« zeigt der Abend eine Poesie, die das Menschsein jenseits gewaltvoller Ordnungen neu träumt – zärtlicher, vielfältiger und in tiefer Verbindung mit allem Lebendigen. Der Abend wird eröffnet von Grußworten des Rektors der Universität zu Köln, Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, und der Leiterin der Poetica, Uljana Wolf.

Mit Asmaa Azaizeh, Alhierd Bacharevič, Natalie Diaz, Haytham El-Wardany, Angélica Freitas, Sarah Howe, Sofia Jernberg, Ursula Krechel, Mélissa Laveaux, Mette Moestrup, Daniela Seel sowie der Kuratorin Rike Scheffler.
Die deutschen Übersetzungen lesen Lavinia Nowak und Hasti Molavian.
Moderation: Rike Scheffler


Der Abend wird von Deutschlandfunk Kultur als Medienpartner aufgezeichnet und am 1. Februar 2026 um 22:00 Uhr ausgestrahlt. 

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt und wird simultan verdolmetscht (Deutsch ↔ Englisch).
Der Eintritt ist frei.

»Poetry as Illumination«

Öffentliche Diskussion mit den Autor:innen der Poetica
Dienstag, 27.1.2026, 14.00 Uhr

Achtung Raumänderung: 
Universität zu Köln, Tagungsraum im Seminargebäude

 

»Dichtung ist Erleuchtung«, schreibt die Lyrikerin und Aktivistin Audre Lorde, »denn im Gedicht benennen wir, was vor dem Gedicht namenlos und ohne Form war, schon erspürt, aber noch nicht geboren«. Poesie ist damit nicht bloß Echo der Welt, sondern ihr Vorbote, Grundlage für eine andere Zukunft. Sie ahnt das Kommende, bringt durch Worte Neues hervor – und wird so zu Magie, die Erkenntnis schafft und Unsichtbares greifbar macht. 
Dabei weiß die Poesie auch um die Gefahren des »Ins-Licht-Rückens« und Benennens: Worte können verletzen, ausschließen, Macht und Ordnungen fixieren. Genau hier setzt Poesie an, hilft uns, Sprache zu befreien aus den alten, binären, mit der Aufklärung verfestigten Koordinaten – Hell (Enlightenment) und Dunkel, Natur und Kultur, Belebt und Unbelebt. Wie also können wir Welt benennen, ohne zu verengen? Wer verfügt über die Deutungshoheit – und wie klingen Gegenwarten und Zukünfte, deren Sprechweisen empfindsamer, durchlässiger, vielstimmiger sind? 
Die Autor:innen der Poetica laden ein, dieses Spannungsfeld gemeinsam zu ergründen. Ausgehend vom altgriechischen poiein – »machen, erschaffen« – erkunden sie Dichtung als schöpferischen Akt, der Solidarität und Verwandlung herbeischreibt. Dafür bringen sie eigene ›magische Gegenstände‹ mit – Gedichte, Lieder, Zaubersprüche, Geschichten – und eröffnen Begegnungen mit der weltgestaltenden Anwendung von Poesie.

Moderation: Rike Scheffler

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Der Eintritt ist frei.

»Ich bin die Stimme nicht, die spricht, wer spricht«

Performance, Lesung und Gespräch mit Sofia Jernberg & Ursula Krechel
Dienstag, 27.1.2026, 19.00 Uhr

Kulturkirche Köln Nippes

Es ist altes Wissen, dass vor dem Wortzauber der Klangzauber liegt. Wenn die menschliche Stimme zu sprechen beginnt, schöpferisch etwas ins Leben ruft, oder ihm beschwörend hinterherruft, macht sie sich den Dingen ähnlich und erweitert sich um bis dato unbekannte Klänge. Sie lallt, gurrt, summt, ähnelt Vogelrufen – und zieht aus der Verwandlung der Stimme neue Energie für poetisches Sprechen. 
Die Sängerin und Komponistin Sofia Jernberg zelebriert mit ihrem fulminanten A-Capella-Stück One Pitch: Birds for Distortion and Mouth Synthesizers diese zeitlosen, mündlichen und musikalischen Komponenten von Poesie. Ganz ohne elektronische Effekte erschafft sie eine Artenvielfalt in der Stimme, die von multiplen Identitäten, Glitches und überraschenden Gemeinschaften erzählt – ein berauschendes Erlebnis. 
Um den »mimetischen Zauber« der Sprache wissen die Texte der Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel. Durch ihre Gedichte weht der »Zischelwind« des poetischen Denkens, mit dem sie Machtmechanismen und Ausgrenzung thematisiert oder fragt, was Schönheit ist: »Gerettet. Bedroht«. In ihrem vielfältigen Werk nimmt sie historische und gegenwärtige Brüche durch Krieg, Gewalt, Migration und Einsamkeit in den Blick, hört »Schneeflockenstimme«, »Heubündelstimme« oder die »kehllaute« Stimme von Zeug:innen. Nicht weltabgewandter Zauber ist hier die Losung, sondern ein Dichten gegen das Zaudern.

Moderation: Rike Scheffler

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt.
Eintritt 15 / 8 EUR
Karten erhalten Sie über den Vorverkauf hier und an der Abendkasse.

»Beschwörung & Anrede«

Literarische Werkstatt mit Rike Scheffler
Mittwoch, 28.1.2026, 10.00 Uhr

Universität zu Köln, Erich Auerbach Institute for Advanced Studies, Bibliothek

»Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber«, weiß Paul Celan. Kaum eine Figur ist so zentral für die Lyrik wie die Anrede, bemerkt die Dichterin Anja Utler. Im Kern der lyrischen Anrede steht eine Bedürftigkeit: Das lyrische Ich braucht das Gedicht als Labor für Selbst- und Weltformung. Es entwirft und verwandelt sich durch das Du, begreift sich in Relation: »you mixed up you & I. Poems, of course, do it all the time«, schreibt Sarah Howe. 
Welche Beziehungsweisen von Ich und Gegenüber aber speisen die Anrede? Kann das Ich ohne ein Du bestehen? Wohin verschwindet es, wenn das Du zur Muse wird, das Ich zum Medium? Sind dann beide zugleich Zaubernde und Verzauberte – Teil eines gemeinsamen Rituals? 
Im Rahmen der Poetica 11 sind Studierende der Universität zu Köln und der Kunsthochschule für Medien eingeladen, eigene Texte in einer literarischen Werkstatt vorzustellen. Dabei erproben wir gegenwärtige Formen der Adressierung – auch im mehr-als-menschlichen Sprechen und in unseren Beziehungen zu KIs.

Interessent:innen werden gebeten, ihre Texte einzusenden an Luzia Wagener (). 
Bewerbungsfrist ist der 18. Dezember 2025.
In Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln und dem Erich Auerbach Institute for Advanced Studies.

Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

»Sing mir Walgesicht, von deiner Begabung zum Licht«

Konzert, Lesungen und Gespräche mit Sarah Howe, Mélissa Laveaux, Mette Moestrup & Daniela Seel
Mittwoch, 28.1.2026, 19.00 Uhr

Altes Pfandhaus Köln

Gemeinsam erkunden wir die innere Alchemie von Gedichten, rituelle und planetare Zaubersprüche, Beschwörung und Fluch. Dabei beginnen wir buchstäblich mit Eva, die »wusste, was sie tat, als sie aß«. Die deutsche Dichterin Daniela Seel sucht in ihrem Langgedicht Nach Eden eine feministische Sprache, die
erzählt, wovon Wissenschaft wenig weiß: von Geburt, Sterben und Verletzlichkeit.
Die in Hongkong geborene Dichterin Sarah Howe windet in ihrem Gedichtband Foretokens DNA-Stränge aus Zeilenenden. Wie entziffern wir Informationen, die über Generationen weitergegeben werden? Berührend und spielerisch findet sie dichterische Freiheit im Chromosomenbabel lückenhafter Überlieferungen.
»Lässt sich die Zukunft milde stimmen?« fragt die dänische Dichterin Mette Moestrup – und präsentiert mit Butterfly Nebula eine leuchtend rote, hymnische Sammlung. Live entfaltet sie Blutwahrsagungen – Divinationen aus Versen und Klängen – und lenkt unseren Blick auf den gestörten Stoffwechsel zwischen Mensch und Erde.
Auch die Lieder der haitianisch-kanadischen Musiker:in Mélissa Laveaux klingen wie Erinnerungszauber. Laveaux selbst spricht von »Übertragungen« – wenn sie singt, vibriert die Luft. Auf ihrem Album Radyo Siwèl verschmelzen antikoloniale Widerstandslieder ihrer Vorfahr:innen mit queerer Freude, poppigen Folkriffs und pulsierenden Beats.

Moderation: Rike Scheffler
Die deutschen Übersetzungen werden projiziert bzw. von Uljana Wolf gelesen.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt.
Eintritt 12 / 8 EUR
Karten erhalten Sie über den Vorverkauf hier und an der Abendkasse.
 

»Poetry of Ruin, Ruination & Regeneration«

Öffentliche Diskussionsveranstaltung mit den Autor:innen der Poetica & Gastautorin Joyelle McSweeney
Donnerstag, 29.1.2026, 14.00 Uhr

Achtung Raumänderung: 
Universität zu Köln, Tagungsraum im Seminargebäude

Wie schreiben – in einer Zeit, in der alles Lebendige bedroht ist?
Für die US-amerikanische Dichterin Joyelle McSweeney sind Gedichte, die Gesang und Zerstörung zugleich aufnehmen, von einer »unheimlichen, erfinderischen, bezaubernden und bestürzenden Ästhetik«. Denn im Zeitalter menschengemachter Katastrophen werden Fragen nach politischen und poetischen Formen des Widerstands drängender: Wie kann das Gedicht Spuren von Ruin und Verlust in Sprache überführen, ohne sie zu vereinnahmen? »Annihilating all that’s made / to a green thought in a green shade« – mit dieser berühmten Zeile des Dichters Andrew Marvell (1621–1678) verknüpft McSweeney ihr Nachdenken über eine Poesie, die sich den Krisen der Gegenwart stellt. Ein Schreiben nicht über das Ende, sondern aus ihm heraus – als poetische Praxis des Überlebens, der Klage und Verwandlung. Die Autor:innen der Poetica sind eingeladen, gemeinsam mit der Gastautorin Joyelle McSweeney und Juniorprofessorin Judith Rauscher zu erkunden, wie Poesie einen Raum schafft, der die tödlichen Folgen politischer Vernachlässigung nicht nur bezeugt, sondern gegen sie anschreibt – und in dem das Verwundete, Verstummte, Ausgelöschte fortwirkt: »a green thought in a green shade«. Sanfte Magie als widerständiger, artenübergreifender Nachhall, in dem Verwundbarkeit zur schöpferischen Kraft wird.

Moderation: Rike Scheffler und Judith Rauscher
In Kooperation mit der Juniorprofessur für Amerikanische Literatur und Kultur, Universität zu Köln und der von Judith Rauscher (Universität zu Köln) und Mahshid Mayar (Universität Innsbruck) organisierten Konferenz »Anthropocene Necropoetics: Empire, Violence, and Ecological Ruin in US Poetry«, die vom 28.–30. Januar 2026 an der Universität zu Köln stattfindet.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Der Eintritt ist frei.

»Eine seltsame Sprache«

Lesungen und Gespräche mit Alhierd Bacharevič, Haytham El-Wardany & Gastautorin Joyelle McSweeney
Donnerstag, 29.1.2026, 19.00 Uhr

Kölner VHS-Forum im Museum am Neumarkt

»Eine Sprache ist keine Sprache, wenn sie keine Geheimnisse birgt«, schreibt Alhierd Bacharevič. Was macht eine Sprache aus, welche Grenzen kennt sie – und mit welchen magisch-poetischen Mitteln lassen sie sich erweitern? Kann sie Hoffnung, Heilung schenken, uns tragen in Momenten der Ohnmacht, Aktivismus beflügeln? 
In seinem Roman Europas Hunde entwirft Bacharevič ein zukünftiges, fragmentiertes Europa – eine dystopische Fabel und Meditation über die Erosion von Freiheit und dem Vermögen von Sprache, sich der Tyrannei zu widersetzen. 
In seinen Prosaminiaturen denkt der ägyptische Schriftsteller Haytham El-Wardany den Schlaf als »seltsame Sprache« neu. The Book of Sleep, verfasst im Angesicht des Arabischen Frühlings, ist ein poetisch-philosophisches Manifest für Verletzlichkeit: Schlaf erscheint als tägliche Hingabe an das Unbekannte. In der Dunkelheit reift Hoffnung »wie eine Frucht« – wird Sprache zum Akt des Erwachens. 
Bei der US amerikanischen Dichterin Joyelle McSweeney wird dieses Erwachen zum Aufstand gegen Tod und Verfall. Ihr Band Toxicon and Arachne entfaltet eine toxisch leuchtende, mutierende Bildwelt, die Zerstörung wie Geburt umkreist. Mit den Ruinen romantischer Poesie, mit John Keats in der Klimaverwüstung, sucht sie nach Keimräumen für neues Leben.

Moderation: Rike Scheffler
Die deutschen Übersetzungen lesen Sandra Hetzl, Daniela Seel und Uljana Wolf.
In Kooperation mit der Kölner Volkshochschule.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt und wird simultan verdolmetscht (Deutsch ↔ Englisch).
Eintritt 12 / 8 EUR
Karten erhalten Sie über den Vorverkauf hier und an der Abendkasse.
 

»Dream Strong«

Lesungen und Gespräche mit Asmaa Azaizeh, Natalie Diaz & Angélica Freitas
Freitag, 30.1.2026, 19.00 Uhr

Filmforum im Museum Ludwig

»Dream Strong« feiert die Poesie als Ort, an dem Träume Gestalt annehmen. Träumen meint hier eine sanfte, visionäre Praxis, die Beziehungen stiftet und neue Zukünfte formt. Wo vieles starr erscheint, wird Sprache zur Bewegung, die Welt verändert, indem sie sie neu erzählt. 
»Die Frau ist eine Konstruktion«, heißt es etwa bei Angélica Freitas. Ihre Wut über patriarchale Gewalt in Brasilien verwandelt sie in rhythmisch flirrende Verse. Mit lakonischem Furor dichtet sie über queere Körper und Nation – und schreibt mit Rilke Shake und Der Uterus ist groß wie eine Faust lustvoll den westlichen Literaturkanon um. 
Die palästinensische Dichterin Asmaa Azaizeh verwandelt Verlust in Licht. Trotz schmerzhaftester Gegenwart und Krieg findet sie zärtlich-prägnante Bilder für Wärme und Zukunft. Sie schreibt »als Ersatzhandlung für Heimat«, vom Dasein unter Besatzung, von Maulbeerbaum und Mutterschaft, von Versen als Wegweiser »in Richtung Herz«. 
Die indigene US-Dichterin Natalie Diaz wagt in Postcolonial Love Poem die Liebe »and worse« – to »dream strong«. Ihre Verse fließen, sind sinnlich und politisch. Schonungslos thematisiert Diaz die anhaltende Diskriminierung von Indigenen und fordert, dass jeder in der Welt enthaltene Körper – Land, Flüsse, leidende Brüder – gehalten wird wie eine Geliebte.

Moderation: Rike Scheffler
Die deutschen Übersetzungen lesen Sandra Hetzl, Rike Scheffler und Uljana Wolf.
In Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln und dem Literaturhaus Köln.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt. 
Eintritt 12 / 8 / 6 EUR 
Karten erhalten Sie über den Vorverkauf des Literaturhauses Köln und an der Abendkasse. 

»Komm – in die grüne Nacht«

Poetry meets Scenery
Samstag, 31.1.2026, 20.00 Uhr

Schauspiel Köln, Depot 2

»Come – into the green night«, ruft Natalie Diaz, »I am the alchemist of ink«. Oft ist es die Dunkelheit, die neue lebendige Sichtweisen bringt. Im Dunkeln heilt, was das Licht nicht richten kann. Zum großen Finale der Poetica kehren die Autor:innen mit Ensemblemitgliedern des Schauspiel Köln noch einmal auf die Bühne zurück. Gemeinsam versammeln sie die Höhepunkte der Woche und beschwören, was im Verborgenen wirkt: das Nicht-Übersetzbare, Unbekannte, das sich nicht festlegen lässt. Inspiriert vom Schriftsteller Édouard Glissant, seiner Idee des »Rechts auf Opazität«, feiern sie ihre Sprachen als widerständige Magie, die immer neu gelesen wird. So entsteht ein lustvolles, archipelhaftes Denken: fragil, offen, vernetzt. Die Welt zeigt sich im poetischen Geflecht von Spuren, Resonanzen und Bewegungen – eine Poetik des Unterwegs-Seins, die uns verbindet, zum Mitsingen bringt:

»The night sings, sings, sings, sings
She sings, sings, sings beneath the earth« – heißt es beim 
chilenischen Dichter Raúl Zurita.

Mit den Autor:innen Asmaa Azaizeh, Alhierd Bacharevič, Natalie Diaz, Haytham El-Wardany, Angélica Freitas, Sarah Howe, Mette Moestrup, Daniela Seel und der Kuratorin Rike Scheffler sowie den Schauspieler:innen Jonas Dumke, Andreas Grötzinger, Hasti Molavian und Anke Zillich.
Regie: Antonia Ortmanns; Bühne: Isa Kasten; Kostüme: Clara Bohnen; Musik: Pablo Giw; Dramaturgie: Lidia Polito. 
In Kooperation mit dem Schauspiel Köln.

Eintritt 16 / 8 EUR
Karten erhalten Sie auf der Website des Schauspiel Köln und an der Abendkasse.